Ich bin am 20.06.2000 in Geesthacht geboren und im Boizenburger Umland (Mecklenburg-Vorpommern) auf einem Bio-Bauernhof aufgewachsen. Meinen theoretischen Teil der Fachhochschulreife habe ich 2019 an dem Gymnasialen Schulzentrum Wittenburg absolviert. Zuvor habe ich die Rudolf-Tarnow-Schule in Boizenburg besucht.

Aktuell mache ich ein Freiwilliges Soziales Jahr bei dem Betreuungsdienst „SonnenZeit“ und betreue Menschen mit Pflegegrad. Ab Oktober 2020 strebe ich ein Studium in Rechtswissenschaften und Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen an.

Politisch

Meine politische Ausrichtung liegt noch unparteilich.
Die Positionen, die ich vertrete, lassen sich als „Mitte linksliberal progressiv“ beschreiben. Außerdem lehne ich jegliche Form von Extremismus ab.

Als überzeugter EU-Bürger bin ich Mitglied bei den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) und betreue im Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern die Bildungsarbeit. Darüber hinaus lege ich großen Wert auf internationale Zusammenarbeit und bin daher Mitglied der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, bei der ich auch bereits ein Praktikum absolvieren durfte.

Für mich gehört zu einer demokratischen Gesellschaft, welche Beteiligung und gleiche Chancen ermöglichen soll, auch dazu, dass junge Menschen ihre Stimme erheben, sich einbringen und auch über ihre Rechte informiert werden. Dafür setze ich mich als Vorsitzender der Politik-, Engagement- und Bildungsstiftung ein.

Außerdem ist mir sowohl in meiner eigenen Arbeit als auch bei Organisationen, mit denen ich zusammenarbeite, Transparenz sehr wichtig. Daher bin ich Mitglied bei Transparency International Deutschland, dem Trägerverein der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

Warum es für mich logisch ist,
sich aktiv politisch zu beteiligen:

Zivil- und Katastrophenschutz

Mit dem Gedanken, für die Gesellschaft etwas Sinnvolles zu verrichten, hatte ich mich vor einiger Zeit dem DRK zugewandt. Erst war ich als Rettungsschwimmer in der Wasserwacht tätig, dann habe ich mich vollständig auf die Landrettung umschulen lassen.

Anschließend habe ich mich der Katastrophenschutzeinheit des Bundesinnenministeriums, der Medical Task Force, angeschlossen, die in Mecklenburg-Vorpommern über das DRK organisiert wird. Dort war es mir möglich, meine bereits vorhandene Ausbildung als Sanitäter zu spezialisieren und mich für den Katastrophenfall ausbilden zu lassen.

Zurzeit bin ich somit ehrenamtlich bei der MTF und dem DRK als Sanitäter aktiv. Mein Einsatz wird dann benötigt, wenn lokale Rettungskräfte Unterstützung brauchen. Ich werde somit erst bei Großschadenslagen alarmiert und muss sofort bereit sein, zu helfen. Aus diesem Grund habe ich immer meine Einsatzkleidung im Auto dabei.